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<pre>Welche Kräfte ein Trainerwechsel freisetzen kann, zeigten die Düsseldorfer zuletzt bei ihrem Auftritt in Kaiserslautern.  <p> Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga.  <p>  „Die Spieler merken, dass die Spielweise mit dem schnellen Umschalten zum Erfolg führt“, betonte Slomka, der wohl gegen Bielefeld auf diese Taktik vertrauen wird. <p> Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben die Freiburger ihre kurze Durststrecke (zwei Niederlagen) schnell überwunden. Beim jüngsten 2:0 gegen den FC Kaiserslautern blieben die Breisgauer bereits zum siebten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor. <p>  Der letzte Heimerfolg – das 3:2 gegen den VfL Bochum am 2Oktober 2015 – liegt bereits mehr als ein halbes Jahr zurück.  </pre>


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<pre>So glaubt auch in Paderborn sicherlich keiner mehr an Platz drei, auch wenn dieser mit drei Siegen aus den verbliebenen Partien aktuell noch möglich wäre.  <p> Der FC Nürnberg hat als einzige Mannschaft der Liga in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich der Club auch von Kaiserslautern nicht bremsen lassen wird.  <p>  In der Defensive offenbarte Heidenheim bei der jüngsten Niederlage in Nürnberg allerdings einige Schwächen. Neun neue Spieler wurden im Sommer verpflichtet, gleich zehn Akteure verließen den Verein. Dennoch präsentierte sich der FCH schon erstaunlich eingespielt. <p> Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur. <p>  In 26 Pflichtspielen standen sich der TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils zehn Duelle gewinnen. Die restlichen sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  </pre> 


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<pre> Wir tippen deshalb darauf, dass die Sechziger aus der Lauterer Festung zumindest einen Punkt entführen werden!  <p> Der FC Nürnberg und der SC Paderborn 07 stehen sich zum ersten Mal in einem Liga-Spiel gegenüber. Bislang gab es zwischen den beiden Mannschaften nur ein Aufeinandertreffen – in der Runde des DFB-Pokals in der Saison 2006/2007 am 25. Oktober 2006 in Paderborn.  <p>  In fremden Stadien ist das beste Auswärtsteam der Liga in dieser Spielzeit sogar noch ungeschlagen. Zuletzt gab es vier Auswärtstriumphe in Serie. Der Grundstein des Erfolges ist vor allem die starke Defensive, die bislang erst 17 Gegentreffer kassierte. <p>  Und wenngleich die Schwerpunktsetzung auf die Defensive zur unmittelbaren Folge hatte, dass auch die Spielvereinigung nur gelegentlich vor dem gegnerischen Kasten vorstellig wurde, war den Hausherren schließlich doch noch der goldene Treffer vergönnt: Durchaus verdient konnte Stiepermann kurz vor dem Abpfiff die wild umher flippernde Kugel im Tor des KSC unterbringen. <p>  für die Mannschaft von Konrad Fünfstück war es die zweite Niederlage in Folge, beide Male blieben die Lauterer ohne Torerfolg. Bedenklich ist vor allem die Heimschwäche. Im Jahr 2016 konnte Kaiserslautern noch keines von drei Spielen auf dem einst so gefürchteten Betzenberg gewinnen.  </pre>


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<pre> Allerdings hatte sich den Hamburgern bereits am vergangenen Wochenende die Möglichkeit geboten, den leichten Abwärtstrend mit einem Sieg in Berlin zu stoppen: Unions glücklicher Ausgleich in der Nachspielzeit der Nachspielzeit kam diesem Vorhaben jedoch in die Quere.  <p> In ihren bislang 15 Heimspielen kassierten sie gerade einmal 12 Gegentore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten in ihren Heimpartien.   <p> Nach reiflicher Bedenkzeit kehrt nun endlich auch die Bundesliga zur gewohnten Ordnung zurück: Mit den Roten Teufeln und Union Berlin bekommt der Freitagabend jedoch zunächst einmal zwei Kontrahenten zu sehen, für die es schon am 20. Spieltag um nicht mehr allzu viel zu gehen scheint. <p>  Manch einer liebäugelt sogar schon mit dem Aufstieg in die Bundesliga. Erst einmal darf ich an dieser Stelle ein Lob verteilen, denn: Der Start ist definitiv geglückt. Zumindest, wenn man sieht: Der Club ist ungeschlagen.  <p> Während der Kult-Klub in dieser Saison zu den defensivstärksten Teams der Liga gehört, offenbarten er bislang in der Offensive einige Schwächen. Der stärkste Offensivspieler der Mannschaft von Trainer Ewald Lienen ist Marc Rzatkowski, der nicht nur sieben Tore selbst erzielte, sondern auch noch acht weitere Treffer vorbereitete.  </pre>


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<pre> Offensiv läuft es bei den Franken, die in dieser Spielzeit bereits 27 Tore erzielten, dagegen richtig gut. Der treffsicherste Spieler ist der Ã–sterreicher Guido Burgstaller mit sieben Toren.  <p> Erst recht, weil nach den beiden bislang absolvierten Spieltagen noch kein einziger Sieg zu Buche steht. Sowohl der Saisonauftakt in Bielefeld (0:0) als auch die Heimpremiere gegen Bochum (1:1) endeten ohne einen Sieger.  <p>  Im Duell der zuletzt erfolgreichsten ehemaligen Kellerkinder steht eine äußerst interessante Begegnung zu erwarten, in der beide Mannschaften mit breiter Brust auftreten können. Wir gehen daher davon aus, dass sich eine Partie auf Augenhöhe entwickelt, in der beide Mannschaften von Beginn an mutig den Weg in die Offensive suchen. <p>  Beim glücklichen 1:0-Sieg beim TSV 1860 München fuhren sie am vergangenen Wochenende wieder drei wichtige Zähler ein. Dabei blieben die fürther bereits zum achten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  <p> Die ambitionierten Leipziger sind zwar bereits seit fünf Auftritten unbesiegt, mussten sich dabei aber vier Mal mit einem Remis begnügen. Zuletzt spielten die Sachsen drei Mal in Folge nur unentschieden und kassierten dabei jeweils mindestens ein Gegentor.  </pre>


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